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im gespräch mit sina, der gründerin vom strolchfinder

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im gespräch mit sina,

der gründerin vom strolchfinder

wir freuen uns, dir mit diesem blog­beitrag unseren ersten koop­er­a­tionspart­ner aus­führlich vorstellen zu kön­nen. das team hin­ter dem strolchfind­er will die chan­cen der vie­len hunde in den tier­heimen auf die ver­mit­tlung in ein liebevolles für-immer-zuhause erhöhen. dabei ste­hen nicht rasse oder ausse­hen im fokus, son­dern die inneren werte. hier­für hat die plat­tform eigens den strolcht­est entwick­elt, eine per­sön­lichkeit­s­analyse, welche charak­terzüge, ver­hal­tens- und aktiv­ität­spro­fil von hund und men­sch erstellt und die besten match­es find­et. wir lieben dieses pro­jekt, da so viel herzblut und weit­blick in ihm steck­en. wir lassen sina selb­st zu wort kom­men und hof­fen, du wirst eben­so begeis­tert sein, wie wir.

 

hallo sina. vielen dank, dass du dir die zeit nimmst, mit uns ins gespräch über dein herzensprojekt zu kommen. wie bist du eigentlich auf die idee gekommen, den strolchfinder ins leben zu rufen?

 

ange­fan­gen hat es mit der suche nach einem eige­nen hund, was ich ziem­lich her­aus­fordernd fand. ich habe beina­he ein jahr mit meinem part­ner gesucht. dabei musste ich mir zunächst die frage stellen, was über­haupt der richtige hund für uns ist. wir haben uns viele gedanken dazu gemacht, wie das neue fam­i­lien­mit­glied in unsere fam­i­lie passt und wie wir es inte­gri­eren kön­nen, sodass alle glück­lich sind und wir eine har­monis­che beziehung her­stellen. nach­dem wir uns lange mit diesen fra­gen beschäftigt haben, haben wir auch den passenden hund gefun­den. das war auf jeden fall anreiz, darüber nachzu­denken, wie andere men­schen das möglicher­weise machen. mit hund trifft man natür­lich viele andere hun­debe­sitzer oder die, die es mal wer­den wollen. aus den gesprächen her­aus wurde offen­sichtlich, dass es auch vie­len anderen ging und geht, wie mir. aber ich stellte auch fest, dass viele men­schen nur nach rasse, mod­eer­schei­n­ung oder äusser­lichkeit­en gehen und dann einen hund an der leine haben, mit dem sie vielle­icht gar nicht zurecht kom­men. ich habe mich dann gefragt, wie man das bess­er machen kann. wie kann man leute auss­er durch rasse­merk­male dazu bewe­gen, den hund zu find­en, der wirk­lich zu ihnen und ihrer lebenssi­t­u­a­tion passt? wie kann man sie dazu ani­mieren, sich im vor­feld gedanken zu machen, ob über­haupt genug zeit vorhan­den und platz in der woh­nung ist und man dazu beitra­gen kann, dass der hund richtig aus­ge­lastet ist? warum nicht auch die see­len, die in den tier­heimen auf ein liebevolles zuhause warten, berück­sichti­gen, anstatt bei züchtern zu suchen und damit vielle­icht auch noch krim­inellen welpen­han­del unter­stützen? also wie kann man das kom­binieren, dass leute auf tier­heimhunde aufmerk­sam wer­den und dann auch noch den hund find­en, der zu ihnen passt? das war im prinzip der aus­gangspunkt und um das alles genau zu analysieren, habe ich dann meine bach­e­lo­rar­beit zu dem the­ma geschrieben. so ist eigentlich der strolchfind­er ent­standen.

 

ihr habt den strolchtest entwickelt. könnte man also sagen, dein eigener werdegang war die grundlage dafür?

 

genau. der strolcht­est ist aber ein biss­chen umfan­gre­ich­er. ein­lei­t­end wer­den einige psy­chol­o­gis­che fra­gen gestellt, die auf dem ersten blick nur bed­ingt etwas mit der suche nach einem hund zu tun haben und deshalb sog­ar ein wenig ver­wirrend wirken kön­nen. aber um das ganze nicht mani-pulieren zu kön­nen — man selb­st schätzt sich ja doch immer ein biss­chen anders ein, als es der rea-lität entspricht — ist dieser teil gedacht. der andere teil beschäftigt sich dann mit konkreten fra­gen zu der lebenssi­t­u­a­tion der suchen­den. ins­beson­dere dieser teil bietet jede menge gedanken­stützen oder anre­gun­gen, die der hun­desuchende vielle­icht noch nicht bedacht hat. ich habe schon mit so eini­gen tier­heimen gesprochen und die abgabegründe sind zum teil haarsträubend. gesund­heitliche gründe des men­schen sind ja noch nachvol­lziehbar, aber weil der hund zu viel frisst? weil er zu gross gewor­den ist? oder zu teuer? deshalb sollte man sich schon 10–15 minuten zeit nehmen und den test wirk­lich ehrlich und acht­sam aus­füllen. um zu ver­mei­den, dass der test anschliessend wieder und wieder verän­dert wird, kann man ihn auch nur ein einziges mal machen. direkt im anschluss erhält man dann die vorschläge der hunde, die am besten zu einem passen.

wir freuen uns, dir mit diesem blog­beitrag unseren ersten koop­er­a­tionspart­ner aus­führlich vorstellen zu kön­nen. das team hin­ter dem strolchfind­er will die chan­cen der vie­len hunde in den tier­heimen auf die ver­mit­tlung in ein liebevolles für-immer-zuhause erhöhen. dabei ste­hen nicht rasse oder ausse­hen im fokus, son­dern die inneren werte. hier­für hat die plat­tform eigens den strolcht­est entwick­elt, eine per­sön­lichkeit­s­analyse, welche charak­terzüge, ver­hal­tens- und aktiv­ität­spro­fil von hund und men­sch erstellt und die besten match­es find­et. wir lieben dieses pro­jekt, da so viel herzblut und weit­blick in ihm steck­en. wir lassen sina selb­st zu wort kom­men und hof­fen, du wirst eben­so begeis­tert sein, wie wir.

 

hal­lo sina. vie­len dank, dass du dir die zeit nimmst, mit uns ins gespräch über dein herzen­spro­jekt zu kom­men. wie bist du eigentlich auf die idee gekom­men, den strolchfind­er ins leben zu rufen?

 

ange­fan­gen hat es mit der suche nach einem eige­nen hund, was ich ziem­lich her­aus­fordernd fand. ich habe beina­he ein jahr mit meinem part­ner gesucht. dabei musste ich mir zunächst die frage stellen, was über­haupt der richtige hund für uns ist. wir haben uns viele gedanken dazu gemacht, wie das neue fam­i­lien­mit­glied in unsere fa-milie passt und wie wir es inte­gri­eren kön­nen, sodass alle glück­lich sind und wir eine har­monis­che beziehung her­stellen. nach­dem wir uns lange mit diesen fra­gen beschäftigt haben, haben wir auch den passenden hund gefun­den.

das war auf jeden fall anreiz, darüber nachzu­denken, wie andere men­schen das möglicher­weise machen. mit hund trifft man natür­lich viele andere hun­debe­sitzer oder die, die es mal wer­den wollen. aus den gesprächen her­aus wurde offen­sichtlich, dass es auch vie­len anderen ging und geht, wie mir. aber ich stellte auch fest, dass viele men­schen nur nach rasse, mod­eer­schei-nung oder äusser­lichkeit­en gehen und dann einen hund an der leine haben, mit dem sie vielle­icht gar nicht zurecht kom­men.

ich habe mich dann gefragt, wie man das bess­er machen kann. wie kann man leute auss­er durch rasse­merk­male dazu bewe­gen, den hund zu find­en, der wirk­lich zu ihnen und ihrer lebenssi­t­u­a­tion passt? wie kann man sie dazu ani­mieren, sich im vor­feld gedanken zu machen, ob über­haupt genug zeit vorhan­den und platz in der woh­nung ist und man dazu beitra­gen kann, dass der hund richtig aus­ge­lastet ist? warum nicht auch die see­len, die in den tier­heimen auf ein liebevolles zuhause warten, berück­sichti­gen, anstatt bei züchtern zu suchen und damit vielle­icht auch noch krim­inellen welpen­han­del unter­stützen? also wie kann man das kom­binieren, dass leute auf tier­heimhunde aufmerk­sam wer­den und dann auch noch den hund find­en, der zu ihnen passt?

das war im prinzip der aus­gangspunkt und um das alles genau zu analysieren, habe ich dann meine bach­e­lo­rar­beit zu dem the­ma geschrieben. so ist eigentlich der strolchfind­er ent­standen.

 

ihr habt den strolcht­est entwick­elt. kön­nte man also sagen, dein eigen­er werde­gang war die grund­lage dafür?

 

genau. der strolcht­est ist aber ein biss­chen umfan­gre­ich­er. ein­lei­t­end wer­den einige psy­chol­o­gis­che fra­gen gestellt, die auf dem ersten blick nur bed­ingt etwas mit der suche nach einem hund zu tun haben und deshalb sog­ar ein wenig ver­wirrend wirken kön­nen. aber um das ganze nicht manip­ulieren zu kön­nen — man selb­st schätzt sich ja doch immer ein biss­chen anders ein, als es der real­ität entspricht — ist dieser teil gedacht.

der andere teil beschäftigt sich dann mit konkreten fra­gen zu der lebenssi­t­u­a­tion der suchen­den. ins­beson­dere dieser teil bietet jede menge gedanken­stützen oder anre-gun­gen, die der hun­desuchende vielle­icht noch nicht bedacht hat.

ich habe schon mit so eini­gen tier­heimen gesprochen und die abgabegründe sind zum teil haarsträubend. gesund­heitliche gründe des men­schen sind ja noch nachvoll-ziehbar, aber weil der hund zu viel frisst? weil er zu gross gewor­den ist? oder zu teuer?

deshalb sollte man sich schon 10–15 minuten zeit nehmen und den test wirk­lich ehrlich und acht­sam aus­füllen. um zu ver­mei­den, dass der test anschliessend wieder und wieder verän­dert wird, kann man ihn auch nur ein einziges mal machen. direkt im anschluss erhält man dann die vorschläge der hunde, die am besten zu einem passen.

 “alle hunde werden beim matching gleich berechtigt, egal ob ältere, ängstliche oder mit handicap. dadurch bekommen sie die chance gesehen zu werden.”

 “alle hunde werden beim matching gleich berechtigt, egal ob ältere, ängstliche oder mit handicap. dadurch bekommen sie die chance gesehen zu werden.”

bei der auswahl des hundes geht eine sache nur allzu oft unter und das ist die persönlichkeit des hundes selbst. viele menschen entscheiden nach optik und rasse. sie wollen einen perfekt dressierten hund, der alle kommandos sofort und fehlerfrei ausführt. aber der hund ist ein eigenständiges lebewesen, das denkt und fühlt, bedürfnisse und wünsche hat. daher reagiert er möglicherweise gänzlich anders auf die erwartungen des menschen. darauf sollte man mit empathie eingehen können.

 

ja, denn oft­mals stellt sich beim ersten gemein­samen gas­si­gang her­aus, dass man über­haupt nicht zurecht kommt, weil gar nicht hin­ter­fragt wurde, welchen charak­ter der hund hat oder wie aktiv er ist. schlimm­sten­falls erken­nt man das erst, nach­dem man den hund zu sich nach hause geholt hat und er wieder zurück ins tier­heim muss, weil es nicht passt. klar, muss man das tier immer erst ken­nen­ler­nen. aber um solche sit­u­a­tio­nen zu ver­mei­den, wer­den mit dem strolcht­est charak­ter und wesen von men­sch und tier analysiert und gematcht. zusät­zlich gibt es eine rei­he von fil­tern, die man nachträglich set­zen kann. wie zum beispiel ent­fer­nung des tier­heims zum wohnort, grösse des hun­des oder zusam­men­leben mit anderen tieren etc. so kann es dann sein, dass man sich für den hund mit einem 70%igen match eher, als für den hund mit 85% übere­in­stim­mung entschei­det. dann kann man direkt mit dem tier­heim in kon­takt treten, in dem der hund, den man gerne ken­nen­ler­nen möchte, derzeit lebt.

 

den kontakt zu dem tierheim stellt ihr also nicht selbst her, sondern die person, die den strolchtest gemacht hat?

 

das stimmt. man kann über die nachricht­en­funk­tion der plat­tform direkt mit dem tier­heim kom­mu­nizieren. ausser­dem ste­hen die kon­tak­t­dat­en der tier­heime in den pro­filen der hunde. so kann man ein tre­f­fen vere­in­baren und den hund ken­nen­ler­nen.

 

eine frage beschäftigt uns noch, wie werden ältere hunde, hunde mit handicap oder mit einem offensichtlichen trauma berücksichtigt?

 

alle tiere wer­den beim match­ing gle­ich berechtigt. die tier­heime erstellen die beschrei­bun­gen ihrer hunde selb­st, weil sie sie ein­fach am besten ken­nen. dabei wer­den diejeni­gen hunde mit hand­i­cap oder ältere ganz genau­so beschrieben, wie alle anderen. also nach per­sön­lichkeit, charak­tereigen­schaften und aktiv­ität. natür­lich wer­den auch alter, grösse und das hand­i­cap berück­sichtigt. für das match­ing sind diese angaben aber zunächst nicht entschei­dend. somit erscheinen diese hunde eben­so in den vorschlä­gen und haben dadurch eine chance gese­hen zu wer­den. das bet­rifft selb­stver­ständlich auch ängstliche hunde, die sich son­st im tier­heim vor besuch­ern verkriechen. ger­ade im ver­gle­ich zur unmit­tel­baren suche im tier­heim ist das ein enormer vorteil. dort wird man in der regel einem ganzem rudel vorgestellt und einige hunde kom­men gle­ich voller freude auf einen zuge­laufen, sprin­gen an einem hoch oder ver­hal­ten sich beson­ders anschmiegsam. da gehen die hunde, die von solchen sit­u­a­tio­nen über­fordert sind oder die auf­grund schlechter erfahrun­gen in der ver­gan­gen­heit die flucht ergreifen, total unter. wenn die mitar­beit­er im tier­heim dann nicht aus­drück­lich darauf hin­weisen, dass auch diese hunde zur auswahl ste­hen, bleiben sie lei­der gän­zlich unberück­sichtigt. wir geben ihnen auf unser­er plat­tform eine stimme. die suchende per­son kann in dem moment für sich noch ein­mal reflek­tieren, ob sie wirk­lich einen welpen möchte oder vielle­icht auch einem alten hund oder einem mit hand­i­cap oder äng­sten ein liebevolles zuhause bieten will.

bei der auswahl des hun­des geht eine sache nur allzu oft unter und das ist die per­sön­lichkeit des hun­des selb­st. viele men­schen entschei­den nach optik und rasse. sie wollen einen per­fekt dressierten hund, der alle kom­man­dos sofort und fehler­frei aus­führt. aber der hund ist ein eigen­ständi­ges lebe­we­sen, das denkt und fühlt, bedürfnisse und wün­sche hat. daher reagiert er möglicher­weise gän­zlich anders auf die erwartun­gen des men­schen. darauf sollte man mit empathie einge­hen kön­nen.

 

ja, denn oft­mals stellt sich beim ersten gemein­samen gas­si­gang her­aus, dass man über­haupt nicht zurecht kommt, weil gar nicht hin­ter­fragt wurde, welchen charak­ter der hund hat oder wie aktiv er ist. schlimm­sten­falls erken­nt man das erst, nach­dem man den hund zu sich nach hause geholt hat und er wieder zurück ins tier­heim muss, weil es nicht passt. klar, muss man das tier immer erst ken­nen­ler­nen. aber um solche sit­u­a­tio­nen zu ver­mei­den, wer­den mit dem strolcht­est charak­ter und wesen von men­sch und tier analysiert und gematcht.

zusät­zlich gibt es eine rei­he von fil­tern, die man nachträglich set­zen kann. wie zum beispiel ent­fer­nung des tier­heims zum wohnort, grösse des hun­des oder zusam­men­leben mit anderen tieren etc. so kann es dann sein, dass man sich für den hund mit einem 70%igen match eher, als für den hund mit 85% übere­in­stim­mung entschei­det. dann kann man direkt mit dem tier­heim in kon­takt treten, in dem der hund, den man gerne ken­nen­ler­nen möchte, derzeit lebt.

 

den kon­takt zu dem tier­heim stellt ihr also nicht selb­st her, son­dern die per­son, die den strolcht­est gemacht hat?

 

das stimmt. man kann über die nachricht­en­funk­tion der plat­tform direkt mit dem tier­heim kom­mu­nizieren. ausser­dem ste­hen die kon­tak­t­dat­en der tier­heime in den pro­filen der hunde. so kann man ein tre­f­fen vere­in­baren und den hund ken­nen­ler­nen.

 

eine frage beschäftigt uns noch, wie wer­den ältere hunde, hunde mit hand­i­cap oder mit einem offen­sichtlichen trau­ma berück­sichtigt?

 

alle tiere wer­den beim match­ing gle­ich berechtigt. die tier­heime erstellen die beschrei­bun­gen ihrer hunde selb­st, weil sie sie ein­fach am besten ken­nen. dabei wer­den diejeni­gen hunde mit hand­i­cap oder ältere ganz genau­so beschrieben, wie alle anderen. also nach per­sön­lichkeit, charak­tereigen­schaften und aktiv­ität. natür­lich wer­den auch alter, grösse und das hand­i­cap berück­sichtigt. für das match­ing sind diese angaben aber zunächst nicht entschei­dend. somit erscheinen diese hunde eben­so in den vorschlä­gen und haben dadurch eine chance gese­hen zu wer­den. das bet­rifft selb­stver­ständlich auch ängstliche hunde, die sich son­st im tier­heim vor besuch­ern verkriechen.

ger­ade im ver­gle­ich zur unmit­tel­baren suche im tier­heim ist das ein enormer vorteil. dort wird man in der regel einem ganzem rudel vorgestellt und einige hunde kom­men gle­ich voller freude auf einen zuge­laufen, sprin­gen an einem hoch oder ver­hal­ten sich beson­ders anschmiegsam. da gehen die hunde, die von solchen sit­u­a­tion-en über­fordert sind oder die auf­grund schlechter erfahrun­gen in der ver­gan­gen­heit die flucht ergreifen, total unter. wenn die mitar­beit­er im tier­heim dann nicht aus­drück­lich darauf hin­weisen, dass auch diese hunde zur auswahl ste­hen, bleiben sie lei­der gän­zlich unberück­sichtigt.

wir geben ihnen auf unser­er plat­tform eine stimme. die suchende per­son kann in dem moment für sich noch ein­mal reflek­tieren, ob sie wirk­lich einen welpen möchte oder vielle­icht auch einem alten hund oder einem mit hand­i­cap oder äng­sten ein liebevolles zuhause bieten will.

 “ich wünsche mir, dass wir einen beitrag leisten können für eine bessere und harmonischere mensch-hund-beziehung.”

 “ich wünsche mir, dass wir einen beitrag leisten können für eine bessere und harmonischere mensch-hund-beziehung.”

es ist ganz wundervoll, mit welchem weitblick ihr den strolchfinder gestaltet habt! kann sich denn jedes tierheim bei euch bewerben?

 

die voraus­set­zung ist, dass die tier­heime und tier­schut­zor­gan­i­sa­tio­nen einge­tra­gene vere­ine sind, die nach dem tier­schutz­para­graphen arbeit­en und uns diese doku­mente vor­legen kön­nen. dann kön­nen sie sich auch schon reg­istri­eren und die pro­file ihrer hunde erstellen. pri­vat­per­so­n­en dür­fen keine hunde ein­stellen!

 

ihr arbeitet auch mit tierschutzorganisationen zusammen. bedeutet das, dass künftig auch hunde aus anderen ländern berücksichtigt werden können?

 

davon ist sowieso auszuge­hen, da bere­its viele tier­heime mit tier­schut­zor­gan­i­sa­tio­nen aus anderen län­dern zusam­me­nar­beit­en und regelmäs­sig tiere nach deutsch­land brin­gen. diese sit­u­a­tion finde ich sehr gut, weil die tier­heime die tier­schut­zor­gan­i­sa­tio­nen, mit denen sie zusam­me­nar­beit­en, ken­nen und ihnen ver­trauen.

 

wie läuft die vor- und nachkontrolle ab? seid ihr daran beteiligt oder ist das sache des tierheims?

 

das liegt dann tat­säch­lich in der hand des tier­heims. sobald der kon­takt mit dem tier­heim hergestellt ist, ist unser beitrag zur ver­mit­tlung abgeschlossen. wir wür­den uns total freuen, wenn wir danach feed­back erhal­ten und erfahren, wenn hunde ein wun­der­volles zuhause gefun­den haben.

 

was ist die vision für den strolchfinder?

 

unser ziel ist es, die tier­heime bei ihrer täglichen arbeit und der ver­mit­tlung nach­haltig zu unter­stützen und zu ent­las­ten. wir wollen die chance der im tier­heim leben­den hunde auf eine erfolg-reiche ver­mit­tlung erhöhen. darüber hin­aus wollen wir die men­schen dafür sen­si­bil­isieren, dass sie den kauf oder die anschaf­fung eines hun­des nicht mal eben so beschliessen, son­dern sich wirk­lich inten­siv damit auseinan­der­set­zen und das neue fam­i­lien­mit­glied auch als solch­es würdi­gen. ich wün­sche mir, dass wir einen beitrag leis­ten kön­nen für eine bessere und har­monis­chere men­sch-hund-beziehung. besten­falls trägt das auch dazu bei, dass das miteinan­der von hun­de­men­schen und nichthun­de­men­schen ein­fach­er wird, weil die men­schen ihre hunde dann bess­er ken­nen und lesen kön­nen. ganz plaka­tiv gesprochen hoffe ich, dass wir damit beitra­gen kön­nen, unsere welt zu einem besseren ort zu machen.

 

vielen dank sina, für deine zeit und das tolle gespräch. du hast uns so aus dem herzen gesprochen. alle interaktionen zwischen lebewesen sollten achtsam geschehen und ihr leistet mit dem strolchfinder einen wundervollen und wichtigen beitrag.

 

schau gern auf der web­site oder den social-media-kanälen vor­bei, wenn du mehr über den strolchfind­er erfahren möcht­est.

es ist ganz wun­der­voll, mit welchem weit­blick ihr den strolchfind­er gestal­tet habt! kann sich denn jedes tier­heim bei euch bewer­ben?

 

die voraus­set­zung ist, dass die tier­heime und tier­schut­zor­gan­i­sa­tio­nen einge­tra­gene vere­ine sind, die nach dem tier­schutz­para­graphen arbeit­en und uns diese doku­mente vor­legen kön­nen. dann kön­nen sie sich auch schon reg­istri­eren und die pro­file ihrer hunde erstellen. pri­vat­per­so­n­en dür­fen keine hunde ein­stellen!

 

ihr arbeit­et auch mit tier­schut­zor­gan­i­sa­tio­nen zusam­men. bedeutet das, dass kün­ftig auch hunde aus anderen län­dern berück­sichtigt wer­den kön­nen?

 

davon ist sowieso auszuge­hen, da bere­its viele tier­heime mit tier­schut­zor­gan­i­sa­tio­nen aus anderen län­dern zusam­me­nar­beit­en und regelmäs­sig tiere nach deutsch­land brin­gen. diese sit­u­a­tion finde ich sehr gut, weil die tier­heime die tier­schut­zor­gan­i­sa­tio­nen, mit denen sie zusam­me­nar­beit­en, ken­nen und ihnen ver­trauen.

 

wie läuft die vor- und nachkon­trolle ab? seid ihr daran beteiligt oder ist das sache des tier­heims?

 

das liegt dann tat­säch­lich in der hand des tier­heims. sobald der kon­takt mit dem tier­heim hergestellt ist, ist unser beitrag zur ver­mit­tlung abgeschlossen. wir wür­den uns total freuen, wenn wir danach feed­back erhal­ten und erfahren, wenn hunde ein wun­der­volles zuhause gefun­den haben.

 

was ist die vision für den strolchfind­er?

 

unser ziel ist es, die tier­heime bei ihrer täglichen arbeit und der ver­mit­tlung nach­haltig zu unter­stützen und zu ent­las­ten. wir wollen die chance der im tier­heim leben­den hunde auf eine erfol­gre­iche ver­mit­tlung erhöhen. darüber hin­aus wollen wir die men­schen dafür sen­si­bil­isieren, dass sie den kauf oder die anschaf­fung eines hun­des nicht mal eben so beschliessen, son­dern sich wirk­lich inten­siv damit auseinan­der­setz-en und das neue fam­i­lien­mit­glied auch als solch­es würdi­gen.

ich wün­sche mir, dass wir einen beitrag leis­ten kön­nen für eine bessere und har­moni-schere men­sch-hund-beziehung. besten­falls trägt das auch dazu bei, dass das miteinan­der von hun­de­men­schen und nichthun­de­men­schen ein­fach­er wird, weil die men­schen ihre hunde dann bess­er ken­nen und lesen kön­nen. ganz plaka­tiv gesprochen hoffe ich, dass wir damit beitra­gen kön­nen, unsere welt zu einem besseren ort zu machen.

 

vie­len dank sina, für deine zeit und das tolle gespräch. du hast uns so aus dem herzen gesprochen. alle inter­ak­tio­nen zwis­chen lebe­we­sen soll­ten acht­sam geschehen und ihr leis­tet mit dem strolchfind­er einen wun­der­vollen und wichti­gen beitrag.

 

schau gern auf der web­site oder den social-media-kanälen vor­bei, wenn du mehr über den strolchfind­er erfahren möcht­est.